Rolf der Cubvater (ist aber jünger wie sich das anhört), hatte zwar mit 8 Jahren schon den Traum einer eigenen Monkey,  hatte dann aber erst 2003 seinen Traum umgesetzt in dem er einen Prototypen eines Monkey-Gespannes auf die Strasse brachte. Zu dieser Zeit das einzige Gespann mit tatsächlicher Personenzulassung im Beiwagen. Das Schrauben, fahren und sammeln hat keine Grenzen bei ihm, von Oldtimern, Jungtimern und natürlich den verschiedensten Bonsaibikes ist bei ihm alles zu finden. Benzin im Blut ist hier nicht zu verleugnen, und seinen Leitspruch im Monkeybereich: „Hondert soll se hald laufa“ hat er mit einer Custom-Monkey (160ccm) auch schon umgesetzt. Alles was da noch kommt ist noch offen.

Anzeige in der Schwäbischen Post im Jahr 2004: